Lifestyle & TrendsTipps

5 Tipps für das Beach-Outfit

Der Sommer kommt: Die perfekte Jahreszeit für alle Strandköniginnen.

Frauen im Meer
Foto: (c) © pixabay.com © FotografieLink (CC0 Creative Commons)

Mit dem Sommer wird in jedem neuen Jahr die Bade-Saison eingeläutet und mit ihr kommen die Bademodentrends. Vom klassischen Badeanzug über den modernen Bikini bis hin zum raffinierten Tankini: Für jeden Figurtyp gibt es das passende Beach-Outfit. Ob Dauerbrenner in Schwarz, maritime Looks in Streifen-Optik oder grafische, abstrakte Musterungen. Designer und Labels lassen sich immer wieder zu neuen Kreationen inspirieren. Perfekt, um in diesem Jahr etwas Neues zu wagen und die Figur am Strand, am Pool oder am See individuell in Szene zu setzen.

Bademodentrends 2018: Was ist angesagt?

In diesem Jahr freuen sich Strandnixen und Beach-Babes auf sexy Details. Die Bademodentrends präsentieren sich 2018 mit besonderen Schnitten in asymmetrischer Form, mit frechen Cut-Outs und hohen Beinausschnitten. Darüber hinaus sind Schnürungen angesagt und gemixte Beach-Outfits stehen ebenso hoch im Kurs. Dabei reizen die Brands die Farbpalette voll aus. Stars wie Miley Cyrus sowie Rita Ora machen es vor und zeigen ihre Beach-Wear-Favorits schon mal in den sozialen Netzwerken. Wer dezente, einfarbige Looks für Strand, Pool und Co. bevorzugt, kann auf Farben wie Schwarz und die Trendfarbe Oliv setzen.

Tipp 1: Der Triangel-Klassiker mit Details

Vor zwei Jahren feierte der Bikini seinen siebten runden Geburtstag. Trotzdem ist der Zweiteiler mit über 70 Jahren immer noch ein Evergreen in der Bademode für Damen, besonders als Triangel-Modell.

Frau am Strand
Foto: (c) pixabay.com © StockSnap (CC0 Creative Commons)

Triangel-Bikinis sind die charakteristischen Varianten mit den Körbchen in Dreiecksform. In der Regel besitzen sie einen Neckholder-Verschluss, können aber auch mit klassischen, parallel verlaufenden Trägern ausgestattet sein. Generell eignen sich die Triangel-Klassiker hervorragend für Strandnixen mit kleinerem Busen. So wird die Oberweite ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Die Triangel-Zweiteiler funktionieren in klassischen Unifarben wie Schwarz, sehen aber auch mit auffälligen Mustern sehr modisch aus. Empfehlenswert sind Stil-Details wie Volants. Sie sorgen dafür, dass die Oberweite optisch vergrößert scheint.

Tipp 2: Der Tankini mit Raffungen

Wer sich einen Zweiteiler ohne bauchfreie Optik wünscht, wählt einen Tankini. Diese Bademode für Damen zeichnet sich durch ein länger geschnittenes Oberteil aus. Das Tankini-Top ähnelt einem klassischen Spaghetti- oder Tank-Top und verdeckt den Bauchbereich. Diese Mix-Variante aus Bikini und Badeanzug ist perfekt geeignet, wenn kleine Problemzönchen effektvoll kaschiert werden sollen. Zum langen Tankini-Top gehört noch ein klassisches Höschen, das in der Regel dem Bikini-Unterteil nachempfunden ist. Ist der Tankini mit Raffungen an den Seiten oder im Bereich der Brust gearbeitet, so wird die Figur zusätzlich raffiniert schmaler geschummelt.

Tipp 3: Der Badeanzug mit Shaping-Effekt

Seit jeher ist der Badeanzug für viele Damen ein echtes Muss am Strand, im Schwimmbad oder am Badesee. Hierbei handelt es sich um den klassischen Einteiler, der jedoch immer wieder mit neuen Looks aufgelegt wird. Aktuell sind es hohe Beinausschnitte und sexy Schnürungen am Dekolleté, die den Badeanzug wieder in die engere Auswahl von Strandköniginnen rücken lassen. Beliebt sind in dieser Saison sportliche Modelle und Einteiler mit Cut-Outs an strategisch günstigen Stellen, beispielsweise am Ausschnitt, an der Front unterhalb der Brust oder seitlich. Sexy Einblicke sind so garantiert.

Frau in blauem Badeanzug
Foto: (c) pixabay.com © StockSnap (CC0 Creative Commons)

Ladies, die gern ein Kilo wegmogeln möchten, wählen einen Badeanzug mit figurformendem Shaping-Effekt. Diese Varianten sorgen dafür, dass die Silhouette optisch geschmälert wird. Darüber hinaus betonen sie die Vorzüge an den richtigen Stellen und lassen sich angenehm tragen.

Tipp 4: Das ideale Modell für große Oberweiten

Bikinis oder Badeanzüge mit integrierten Bügeln und gefütterten Cups sind für alle Beach-Babes mit großer Oberweite geeignet. Grund dafür ist, dass die weiblichen Kurven ausreichend Halt und Stabilität benötigen. Dabei geht es nicht nur darum, dass die Brust so optisch eine gute Figur macht. Durch einen haltgebenden Bügel wird das Bindegewebe gestützt, um Schmerzen zu vermeiden. Bei der Träger-Wahl sollte auf einen Neckholder-Verschluss verzichtet werden, da das Gewicht über einen längeren Zeitraum unangenehm und zu schwer werden kann. Empfehlenswert sind parallel verlaufende Träger über beide Schultern, die das Gewicht des Busens perfekt ausbalancieren. Wer die Brust optisch schmaler wirken lassen möchte, verzichtet auf Stil-Details wie Rüschen oder Fransen. Diese Verzierungen tragen auf und betonen die Kurven.

Tipp 5: Farb- und Musterwahl auf Kurven abstimmen

In der Farb- und Musterwelt setzen die Designer und Bademoden-Labels 2018 wieder auf das gesamte Farbspektrum. Beliebt sind in dieser Saison mädchenhafte Farben. Rosa, Bonbon-Farbtöne und Pastell zählen hier zu den Favoriten. Tatsache ist jedoch, dass nicht jede Badenixe diese knalligen Nuancen tragen kann oder möchte. Ein heller Teint wird beispielsweise mit einem schokobraunen Badeanzug oder einem olivfarbenen Bikini hervorragend in Szene gesetzt, während dunklere Hauttypen ruhig auf besagte Bonbon-Farben oder strahlende Neon-Töne setzen können. Kurvige Figurtypen, die das ein oder andere Problemzönchen wegschummeln möchten, wählen unifarbene, statt gemusterte Bademode. Große Muster, abstrakte Motive und Blümchen-Prints setzen die weiblichen Rundungen dagegen in Szene. Diese auffälligen Designs betonen sowohl die Oberweite als auch den Po. Dezente und zurückhaltende Farben kaschieren und schmeicheln der Figur. Außerdem sind diese Modelle zeitlos, sie können demnach in jeder Saison wieder getragen werden.

Wer gerne unterschiedliche Körperpartien betonen möchte, wählt den angesagten Mix-and-Match-Trend, der in diesem Jahr viele Strände und Urlaubsorte erobern wird. Hierbei werden Ober- und Unterteil individuell ausgesucht. Das heißt, dass sowohl unterschiedliche Farben, aber auch diverse Muster oder Motive miteinander kombiniert werden. So lässt sich der Fokus unkompliziert auf den Brustbereich lenken, indem dieser mit einem Volant-Bikini-Oberteil geschmückt wird. Gleichermaßen wird von breiten Hüften oder einem größeren Po mit einem unifarbenen, dunklen Höschen elegant abgelenkt.

Beach-Outfits online bestellen

Wer die favorisierte Bademode online bestellen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Bikinis und Badeanzüge zu den Hygieneartikeln zählen. Bei einigen Online-Shops können diese nicht zurückgeschickt werden. Dieser Tatsache liegt der Annahme zugrunde, dass die Artikel zuhause anprobiert und daher direkt auf der Haut getragen werden. Dadurch verlieren Verbraucher das Recht auf eine Rückgabe – jedenfalls laut dem ein oder anderen Shop im Netz. Die gesetzlichen Regelungen sind schwammig, weshalb es sich empfiehlt, die Nutzungsbedingungen des Online-Shops vor der Bestellung anzuschauen.