Neu auf ENERGY

CLOCKCLOCK

"Sorry"

Der Moment, wenn das Gehirn kurz aussetzt und alles zum Vorschwein statt zum Vorschein kommt… Tja… Jedem kann’s passieren und meist sind Versprecher auch harmlos. Oft werden sie gar nicht erst bemerkt – außer man ist mit der Band ClockClock befreundet! Denen fällt so etwas nämlich auf. Mehr noch: sie machen Songs daraus!

Ihr neuer Hit „Sorry“ basiert auf dem Versprecher einer Freundin des Trios, die einen Bekannten mit „Sorry to meet you“ statt „Nice to meet you“ begrüßt hat… Ups…Daraufhin haben die Jungs von ClockClock gebrainstormt, wann „Sorry to meet you“ denn ernst gemeint sein könnte… Ihr erdachtes Szenario: wenn eine Person, die man neu kennenlernt, der Grund für negative Flashbacks ist, weil sie an eine(n) Ex erinnert.

„Baby I’m sorry

I’m sorry to meet ya

I’m sorry to remind you of somebody who didn’t know how to treat ya, uh

Baby I’m sorry

I’m sorry to meet ya

I know you’re terrified that I’m somebody only coming to leave“

Der melancholische Touch, den diese schlechten Erinnerungen hervorrufen, ist in „Sorry“ hörbar. Dank der entspannten Beats und der Gitarrenmelodie ist der Song aber „Dauerschleifen-tauglich“.

Bojan, Fabian und Mark sind übrigens junge Musiker aus der Nähe von Mannheim! Kennengelernt haben wir sie bereits durch Hitsingles wie „Redlight“ und „Brooklyn“, die sie gemeinsam mit dem Produzenten-Kollektiv Glockenbach herausgebracht haben.

Und jetzt treffen wir sie wieder… Und uns tut es nicht leid, dass wir ClockClock dank ENERGY jetzt noch besser kennenlernen! – Im Gegenteil: Nice to meet you!

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