Neu auf ENERGY

DIE WUT ZULASSEN

Mit "Watch It Burn" erlaubt sich Katy Perry bisher unterdrückte Emotionen.

(c) Universal Music

Gefühle unterdrücken und weitermachen bis es einfach nicht mehr geht: Im Interview mit „Umfamous The Podcast“ Host Justin Tranter verriet Katy Perry kürzlich, dass sie bisher nicht unbedingt auf die gesündeste Art und Weise mit ihrer Wut umgegangen ist.

„Ich habe mir mein ganzes Leben nicht erlaubt, wütend zu sein über Dinge, über die ich verdammt nochmal wütend hätte sein sollen. Stattdessen habe ich sie unterdrückt, aber ich sollte verdammt wütend sein. Ich darf für einen verdammten Moment wütend sein.“

Wie es aussieht, wenn sich die geballte aufgestaute Energie entlädt, zeigt sie im Musikvideo zu ihrer neuen Single „Watch It Burn“:

In den vergangenen Wochen sorgte Katy bereits mit einem besonderen Show-Element für Diskussionen. Beim „O Son do Camiño festival“ in Santiago de Compostela stand sie mit einem überdimensionalen Smartphone auf der Bühne und drückte während der Performance von „Never Really Over“ eingehende Anrufe von „Diplo“, „JM“ oder „OB“ weg. Einen Tap auf die grüne „Annehmen“-Taste gab’s nur für „JPJT“ (die Initialen ihres aktuellen Freundes Justin Pierre James Trudeau).

Und auch, wenn die Musikerin nicht den vollen Namen ihres Ex-Verlobten nennt, glauben Fans, dass er mit diesen Zeilen gemeint ist:

„For years, you fed me only crumbs
You paid me only dust
Said I was too hard to love, woah
For years, I tried to rise above
Was only light and love
But now I’m, ‚Shut the fuck up‘, whoa“

Die ganze Wahrheit kennen nur die beiden. Fest steht: Die wütende Katy Perry hat ordentlich „Wumms“ und sich damit auf jeden Fall einen Platz auf der ENERGY Playlist verdient.

Geschrieben hat sie ihn übrigens bereits im Frühjahr 2025. Der Mut zum Release kam allerdings erst jetzt. „Ich habe meine Wut gespürt, aber mich nicht von ihr auffressen lassen. Ich musste sie loslassen, damit sie mich nicht kaputtmacht.“, schreibt sie vor wenigen Tagen auf Instagram.

Wir empfehlen: Laut aufdrehen & den Gefühlen freien Lauf lassen! Die Hitze aus dem Clip gibt’s aktuell auch ohne künstlich erzeugtem Feuer obendrauf.

[Redaktion: Desiree Schilling]